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Kiedricher Schuldenuhr ab sofort einsehbarBetretenes Schweigen: Realitätsverlust an CDU-SpitzeMitgliederversammlung der Jungen Union Kiedrich – Marius Stein im Amt bestätigtKiedricher Schuldenuhr ab sofort einsehbar
Kiedricher Schuldenuhr ab sofort einsehbar
16.03.2012
Kiedricher Schuldenuhr ab sofort einsehbar
Der Jungen Union Kiedrich ist es ein zentrales Anliegen, die Kiedricher Bürger darüber aufzuklären, wie dramatisch es um die finanzielle Lage unserer Gemeinde bestellt ist. In Zeiten von Euro-Krisen und (Banken-) Rettungsfonds verliert man leicht den Blick für die Situation vor Ort.   „Wie...
Betretenes Schweigen: Realitätsverlust an CDU-Spitze
07.03.2012
Betretenes Schweigen: Realitätsverlust an CDU-Spitze
„Eigentlich sind wir das Thema schon leid. Seit Ende letzten Jahres beherrschen die Wirrungen um unseren ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff die Schlagzeilen. Im Laufe dessen kamen immer wieder neue Wendungen und Ereignisse ans Tageslicht, die eine andauernde öffentliche Diskussion auch über eine etwaige...
Mitgliederversammlung der Jungen Union Kiedrich – Marius Stein im Amt bestätigt
22.12.2011
Mitgliederversammlung der Jungen Union Kiedrich – Marius Stein im Amt bestätigt
Am vergangen Samstag kamen die Mitglieder der Jungen Union Kiedrich zur Mitgliederversammlung im Winzerhaus zusammen. Die Versammlung leitete Robert Lindemann von der Jungen Union Rüdesheim-Geisenheim. Als Gäste durften die Kiedricher auch den Bezirksvertreter der Jungen Union Rheingau-Taunus Sebastian Reischmann und den...
Kiedricher Schuldenuhr ab sofort einsehbar
16.03.2012
Kiedricher Schuldenuhr ab sofort einsehbar
Der Jungen Union Kiedrich ist es ein zentrales Anliegen, die Kiedricher Bürger darüber aufzuklären, wie dramatisch es um die finanzielle Lage unserer Gemeinde bestellt ist. In Zeiten von Euro-Krisen und (Banken-) Rettungsfonds verliert man leicht den Blick für die Situation vor Ort.   „Wie...
Willsch: Fast 30 Mio. Euro für Städtebauförderung im Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg
23.01.2012 - Bund
Autor: MdB - Klaus-Peter Willsch
Willsch: Fast 30 Mio. Euro für Städtebauförderung im Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg

Im Zeitraum von 1971 bis 2011 sind fast 30 Mio. Euro in die Städtebauförderung im Wahlkreis Rheingau-Taunus/Limburg geflossen. Das gibt der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch bekannt und kommentiert: "Dies ist eine stolze Summe und ich bin überzeugt, dass hier sinnvoll investiert wurde." Die direkten Mittel des Bundes stießen wiederum weitere Investitionen an, deren Volumen auf das 7,1 fache geschätzt werden. Auf diese Weise werde fast automatisch Beschäftigung gesichert, so Willsch. Die meisten Mittel flossen nach Eltville mit fast sechs Mio. Euro Investitionsvolumen, Limburg (rund fünf Mio. Euro) und Bad Camberg (fast vier Mio. Euro).

Die Städtebauförderung hilft vielen Städten und Gemeinden bei der städtebaulichen Entwicklung und ermöglicht nachhaltige Investitionen in die städtebauliche Infrastruktur. So werden Anpassungen der Städte und Gemeinden an den sozialen und wirtschaftlichen Wandel gefördert. Ebenso spielen die Themen Umwelt- und Klimaschutz eine wichtige Rolle. Die Auswahl der Fördergebiete erfolgt durch die Länder.

In der Region flossen die meisten Mittel in Sanierungs- und Entwicklungsprogramme, wodurch vor allem die Ortskernprojekte in Taunusstein und Walluf unterstützt wurden. Zweitgrößtes Programm war der "Stadtumbau West", an dem Eltville, Idstein und Bad Schwalbach teilnahmen. An den Programmen "Soziale Stadt" und "Aktive Stadt- und Ortsteilzentren" nahm lediglich Limburg teil. Willsch resümiert: "Bei der Städtebauförderung hat unsere Region ein ordentliches Stück vom Kuchen abbekommen. Es muss zwar bedacht werden, dass das gesamte Investitionsvolumen in den letzten Jahren auf hohem Niveau gehalten wurde. Ich werde mich aber auch dafür einsetzen, dass dies so bleibt. Städtebau und Infrastruktur sind grundlegend für eine erfolgreiche Entwicklung einer Gemeinde."

Im Zeitraum 1971 bis 2011 wurden mit rund 14 Mrd. Euro Bundesmittel etwa 6.600 Städte und Gemeinden gefördert. Von den aus der Städtebauförderung folgenden kleinteiligen kommunalen Investitionen profitieren insbesondere die regionalen Handwerks- und Baugewerbebetriebe und ihre Mitarbeiter.